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Neuigkeiten
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US-Notenbank weiter in der Pflicht
Nachdem in den vergangenen Wochen immer klarer wurde, dass die US-Wirtschaft keine Wachstumsdynamik findet, hat sich jetzt Notenbank-Chef Ben Bernanke zu Wort gemeldet. Er bestätigte, dass die Gefahr einer erneuten Abschwächung der Konjunktur besteht und kündigte an, dass die US-Notenbank beherzt dagegen vorgehen wird. Da die Leitzinsen bereits bei 0,25 Prozent liegen, bleibt außer guten Worten eigentlich nur noch die Möglichkeit, den Aufkauf von Hypotheken- und Staatsanleihen zu steigern. Das Gelddrucken der Amerikaner wird also intensiviert. Dabei werden wissentlich mittelfristig negative Konsequenzen für die Inflationsentwicklung in Kauf genommen. Offensichtlich sieht die US-Notenbank die reale Gefahr einer deflatorischen Entwicklung und möchte daher um jeden Preis gegensteuern. Damit stützt Bernanke weiterhin die Anleihemärkte. Doch auch die Aktienmärkte profitieren von der Erwartung künftig niedriger Zinsen.
Wir empfehlen Baugeldkunden, die aktuell sehr tiefen Zinsen konsequent zu nutzen und ihre Konditionen abzusichern. Trotz aller kurzfristigen Schwankungen und der Verlockung noch günstigerer Konditionen raten wir, zumindest einen großen Teil der Finanzierungssumme über längere Zinsbindungen festzuschreiben und damit für Kalkulationssicherheit zu sorgen. Baufinanzierungskunden müssen in Zeithorizonten von 20 bis 30 Jahren denken, in denen sie monatliche Zahlungen leisten. Daher sollten sie sich auf keine Spekulation einlassen. Die Zinsen sind derzeit historisch tief und implizieren ein Deflationsumfeld für die nächsten Jahre. Eine Inflationsprämie ist in den aktuellen Zinssätzen nicht mehr enthalten. Grundsätzlich empfehlen wir, bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von zwei bis drei Prozent zu wählen, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens überschaubar bleibt. Gefragt sind momentan zum Beispiel sogenannte Volltilger-Darlehen und Varable-Darlehen. Dabei steht über eine höhere laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollständigen Rückzahlung des Darlehens führt. Das Risiko, später zu deutlich höheren Zinsen eine Anschlussfinanzierung vornehmen zu müssen, wird damit bereits jetzt ausgeschlossen. Die Finanzierungsspezialisten der finance control können auf mehr als 100 Banken zugreifen und erarbeiten gerne eine individuelle Lösung. Zur Analyse der eigenen Situation und zur Beobachtung der Zinsentwicklung haben wir ein Zins-Chart beigefügt.
Tendenz
kurzfristig: seitwärts
mittelfristig: aufwärts
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Links: n/a geschrieben von kersken - 27.07.2010 - 17:13 |
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An der Weser in unmittelbarere Nähe zur Bremer Innenstadt entstand ein neues Trend-Quartier. Die Überseestadt Bremen wandelte sich zu einem modernen Quartier „der Möglichkeiten“ mit einer Mischung aus Dienstleistung, Bürobetrieben, Hafenwirtschaft, Logistik, Freizeit, Wohnen, Kultur und verbindet historisches Flair mit moderner Architektur.
Zahlreiche Unternehmen und Einrichtungen nutzen bereits das maritime Ambiente und lassen die Visionen vom Leben und Arbeiten mit Weserblick wahr werden. Die charismatische Komponente der Überseestadt ist die Kombination von Arbeits- und Freizeitwelten. Wie diese Verknüpfung gelingen konnte, zeigt die erfolgreiche Entwicklung des Quartiers am Europahafen.
Besuchen Sie unseren Stand und lernen Sie uns persönlich kennen.
Gewinnt einen tollen FUN-Tag mit dem Standbuggy.
Wir sehen uns am 31.07-01.08.2010 im Europahafen.
Ihr fi-con Team |
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Pressemitteilung
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Berlin, 22. Juli 2010
forsa Umfrage im Auftrag der Skandia zeigt: Die Deutschen versparen sich Mindestens 67 Milliarden Euro versauern auf Sparbüchern und unter Matratzen Mehr als ein Viertel der Deutschen hat einen größeren Geldbetrag von mindestens 5.000 Euro auf dem Sparbuch, einem Tagesgeldkonto oder im Sparstrumpf. So lautet das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage, die das forsa Institut im Auftrag der Skandia Lebensversicherung AG in der Bundesrepublik Deutschland unter 1.005 deutschsprachigen Männern und Frauen zwischen 16 und 65 Jahren durchgeführt hat. Auf die Frage „Wie viel Geld sparen Sie derzeit auf klassische Art und Weise?“ lautete die häufigste Antwort (28 %) „5.000 Euro oder mehr“. Hochgerechnet auf insgesamt 48 Millionen Einwohner1 in der befragten Altersgruppe sind das deutschlandweit mindestens 67 Milliarden Euro.
„Viele Menschen lassen sich von der vermeintlichen Sicherheit klassischer Sparformen täuschen und vergessen dabei, dass die geringen Zinsen, die sie bekommen, von der zu erwartenden Inflation aufgefressen werden. So kommt es, dass hierzulande zig Milliarden Euro einfach brachliegen“, sagt Hermann Schrögenauer, Vertriebsvorstand der Skandia Lebensversicherung AG. Bei den 45- bis 65-Jährigen gab sogar über ein Drittel (34,5 %) an, einen größeren Betrag klassisch zu sparen. „Dabei sollten grade die über 45-Jährigen ihre Ersparnisse renditeorientiert in ihre Altervorsorge investieren. Aus diesem Grund bieten wir ab August ein innovatives fondsgebundenes Einmalbeitragsprodukt an. Denn Fondspolicen haben auf lange Sicht noch immer die besten Ertragsaussichten“, so Schrögenauer weiter.
Inflationsschutz, Renditechancen und aktives Risikomanagement
Bei einer Fondspolice profitiert der Kunde vom Versicherungsschutz und dem Recht auf eine lebenslange Rente, gleichzeitig kann er an den Wertentwicklungen der Kapitalmärkte partizipieren. So zeigen Berechnungen zur jährlichen Rendite einer Einmalanlage in ein breit gestreutes internationales Aktienportfolio, dass in den Jahren zwischen 1926 und 2010 ein beliebiger 30-Jahres-Zeitraum eine Rendite von durchschnittlich 9,5 % pro Jahr erbracht hat.2 Zudem bietet eine Fondspolice die Möglichkeit eines aktiven Risikomanagements: Zum einen wird typischerweise in verschiedene Anlagen investiert und damit die Risiken gestreut. So kann der Kunde bei der Skandia aus 130 qualitätsgeprüften Investmentfonds renommierter Kapitalanlagegesellschaften für seine Vorsorge auswählen. Zum anderen kann er seine Anlage flexibel an die aktuelle Lebenssituation und das jeweilige Sicherheitsbedürfnis anpassen – denn Fondswechsel sind bei der Skandia unbegrenzt und ohne zusätzliche Kosten möglich.
„Fondspolicen tragen auch der Angst vor Geldentwertung und dem damit einhergehenden Wunsch einer Investition in Sachwerte Rechnung“, sagt Schrögenauer. So kann gezielt in Aktien, Immobilien, Rohstoffe oder Edelmetalle investiert werden. Besonders sicherheitsorientierte Kunden können außerdem den Garantiefonds Skandia Euro Guaranteed 20XX oder den Skandia Portfolio-Navigator mit integrierten Sicherheitsmechanismen anwählen, die das individuelle Risikoprofil berücksichtigen. Aus der Vielzahl an Auswahlmöglichkeiten können der Kunde und sein Berater eine maßgeschneiderte Vorsorgelösung zusammenstellen, die sich flexibel an die jeweilige Lebenssituation anpassen lässt – egal ob geheiratet wird oder Kinder kommen.
1 Quelle: www.destatis.de |
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Links: n/a geschrieben von kersken - 23.07.2010 - 14:48 |
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Bürgerentlastungsgesetz 2010 – zwischen 400 € und 1.200 € für Sie!
Künftig können Versicherte ihre Kranken- und Pflegeversicherung steuerlich voll absetzen. Damit werden die Bürgerinnen und Bürger ab dem Jahr 2010 um rund 9,3 Milliarden Euro jährlich entlastet.
Konkret bedeutet dies je nach Einkommen, Familienstand und steuerlicher Veranlagung eine monatliche steuerliche Entlastung von monatlich bis zu 200 Euro.
Vereinbaren Sie noch heute einen Termin mit Ihrem fi-con Berater und erfahren Sie, wie hoch Ihre persönliche Entlastung in 2010 ausfällt.
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Links: n/a geschrieben von kersken - 12.07.2010 - 10:00 |
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Nur noch wenige Wochen und dann ist es soweit: finance control feiert mit allen Firmen hier vor Ort den „ÜberseeTörn“. Wie auch im letzten Jahr erwarten wir vom 30.07. – 01.08.2010 viele Gäste, die neugierig auf uns sind und sich die neue Entwicklung ansehen wollen.
Im Rahmen der Veranstaltung wird am 31.07., am Nachmittag ein Kutterpull-Rennen im Hafenbecken des Europahafens geplant!
Hierzu möchten wir alle Interessenten und Kunden aufrufen bei diesem Event bei zu sein!
Weiterhin werden noch Firmen gesucht (mit oder ohne Erfahrungen im Pullen) die Mannschaften für unser kleines Rennen stellen. (Betreuung durch einen Ruderverein sowie Kutter sind natürlich vorhanden). Finden sich nicht genügend Personen für eine komplette Mannschaft (10 St.)? Selbstverständlich gibt es eine Einweisung von den Profis und einen Probelauf. Also, worauf warten Sie noch, lassen Sie sich dieses Erlebnis vor unserer Haustür nicht entgehen!
Wir freuen uns auf ein schönes Fest mit vielen Gästen, Musik, Licht und KUTTERPULLEN.
Beste Grüße
finance control Team
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Links: n/a geschrieben von kersken - 05.07.2010 - 15:53 |
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Stehen die USA vor einem Rückfall in die Rezession?
Nach den neuesten Konjunkturindikatoren dieser Woche hat sich bestätigt, dass die USA der schwache Punkt in der Weltkonjunktur bleiben. Schlechte Zahlen vom Arbeitsmarkt, geringere Konsumnachfrage und Druck auf den Immobilienmarkt erhöhen drei Jahre nach Ausbruch der Finanzkrise die Gefahr eines neuerlichen Rückfalls in die Rezession. Die Arbeitslosenquote bleibt hartnäckig bei 10 Prozent und bremst damit den Konsum deutlich. Das Auslaufen von staatlichen Subventionen für den Immobilienerwerb im Mai hat zu einem drastischen Einbruch der Nachfrage geführt und die Neubautätigkeit ist so niedrig wie in den 70er Jahren. Damit wird auch für die USA immer klarer: Geplatzte Immobilienblasen lassen sich nicht in einigen Jahren bewältigen, sondern ziehen sich oft über Jahrzehnte. Eine Erfahrung, die Japan seit 20 Jahren begleitet und die auch Deutschland mit dem Einbruch am ostdeutschen Immobilienmarkt nur langsam verarbeiten konnte. Vor diesem Hintergrund wird auch das ständige Rufen von Barack Obama nach weiteren Konjunkturprogrammen in Europa und Asien klar. Die USA suchen dringend nach Quellen für Wachstum, da sie von einer nachhaltig angeschlagenen Binnennachfrage ausgehen müssen. Die Börsen und der Devisenmarkt haben bereits reagiert. Sowohl die US-Börse als auch die europäischen Marktplätze haben im Wochenverlauf deutliche Rückschläge einstecken müssen. Der Euro hat mit rund 1,25 gegen den US-Dollar wieder Boden gewonnen und die Nachfrage nach Staatsanleihen als Hort der Sicherheit hat die Zinsen wieder sinken lassen. Dabei sind weiterhin US-Treasuries und deutsche Bundesanleihen am meisten gesucht und das hält auch die Konditionen für Baugeld auf den historisch tiefen Niveaus. Wir gehen davon aus, dass in den nächsten Monaten weiterhin eher schwache Signale für die US-Konjunktur kommen werden. Der Zinsmarkt preist diese Erwartung bereits ein und solange die Konjunkturzahlen diese Meinung bestätigen, sollte die Nachfrage am Anleihemarkt hoch bleiben. Es würde uns auch nicht überraschen, wenn der schon totgeglaubte Euro plötzlich wieder bei 1,30 gegen den Dollar notieren würde.
Baugeldkunden können daher die aktuell sehr tiefen Zinsen konsequent nutzen und ihre Konditionen mit längeren Laufzeiten absichern. Trotz aller kurzfristigen Schwankungen und der Verlockung auf noch tiefere Konditionen zu warten, gilt weiterhin eine Grundaussage: Wir empfehlen, zumindest einen großen Teil der Finanzierungssumme über lange Sollzinsbindungen festzuschreiben und damit für Kalkulationssicherheit zu sorgen. Baufinanzierungskunden müssen in Zeithorizonten von 20 bis 30 Jahren denken, in denen sie monatliche Zahlungen leisten. Daher sollten sie sich auf keine Spekulation einlassen. Die Zinsen sind derzeit historisch tief und implizieren ein Deflationsumfeld für die nächsten Jahre. Eine Inflationsprämie ist in den aktuellen Zinssätzen nicht mehr enthalten. Grundsätzlich empfehlen wir bei diesem niedrigen Zinsniveau eine Tilgung von 2 bis 3 Prozent zu wählen, damit die Gesamtlaufzeit des Darlehens überschaubar bleibt. Gefragt sind momentan zum Beispiel sogenannte Volltilger-Darlehen. Dabei steht über eine höhere laufende Tilgung heute schon eine Rate fest, die nach 20 oder 25 Jahren zur vollständigen Rückzahlung des Darlehens führt. Das Risiko, später zu deutlich höheren Zinsen eine Anschlussfinanzierung vornehmen zu müssen, wird damit bereits jetzt ausgeschlossen.
Tendenz
kurzfristig: seitwärts
mittelfristig: aufwärts
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Links: n/a geschrieben von kersken - 05.07.2010 - 15:33 |
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